Jeden Tag eine Mail an dein Kind. Es liest sie mit 18.

Zwei Minuten am Abend: Was heute war, worüber ihr gelacht habt, was du ihm sagen willst. Nestpost macht daraus einen schönen Brief und schickt ihn in das eigene Postfach deines Kindes. Brief für Brief wächst dort eine Zeitkapsel heran.

Android-App in Arbeit. Einmal 14,99 EUR, kein Abo.

Posteingang 6. Februar 2044
  • Tag 6574 | 2044-02-06 | Der letzte Brief vor deinem Geburtstag
  • Tag 6573 | 2044-02-05 | Kuchen geübt
  • Tag 0248 | 2026-10-12 | Zurückgewunken

So funktioniert es

Ein Ritual, kein Projekt

Der Trend "E-Mail-Adresse fürs Baby" ist wunderschön und scheitert fast immer am Alltag. Nestpost nimmt dir alles ab außer dem, worauf es ankommt: deinen Worten. Anfangen könnt ihr jederzeit, viele tun es schon in der Schwangerschaft.

SCHRITT 1

Postfach fürs Kind

Ihr legt eine E-Mail-Adresse für euer Kind an, wir leiten euch sauber durch die Einrichtung. Das Postfach gehört eurer Familie, für immer.

SCHRITT 2

Zwei Minuten am Abend

Feste Felder statt leeres Blatt: Unser Tag, Moment des Tages, was du Neues gelernt hast. Leere Felder verschwinden einfach. Design auswählen, senden.

SCHRITT 3

Übergabe mit 18

Zum 18. Geburtstag übergebt ihr die Zugangsdaten. Kein App-Login bei einem fremden Anbieter, sondern ein seit Geburt gewachsenes Postfach mit tausenden Briefen.

Warum Nestpost anders ist

Die einzige Erinnerungs-App, die deine Erinnerungen nicht besitzt.

Baby-Apps speichern eure Momente in ihrer Datenbank. Wird der Dienst verkauft, teurer oder abgeschaltet, hängen eure Erinnerungen daran. Genau das ist 2020 der Foto-App Lifecake passiert, trotz Konzern im Rücken.

Nestpost geht den anderen Weg: Deine Briefe verlassen dein Gerät nur in Richtung deines eigenen E-Mail-Kontos. Sie liegen im Postfach deines Kindes, nicht bei uns. Wir haben keine Server für deine Worte, kein Konto, kein Abo.

Die Zeitkapsel funktioniert auch dann noch, wenn es Nestpost irgendwann nicht mehr gibt. Das ist kein Kleingedrucktes, das ist die Konstruktion.

Die Designs

Briefe, die man aufheben will

Jede Vorlage ist so gebaut, dass sie auch in vielen Jahren noch sauber in jedem Postfach aussieht. Zum Start gibt es drei Stilwelten, die Galerie wächst weiter. So sieht ein echter Tag damit aus:

AbendsonneWarm und ruhig, wie die letzte Seite eines Gute-Nacht-Buches.
ArchivJeder Brief ein nummeriertes Fundstück aus dem Familienarchiv.
Stille KarteKlar und zeitlos, mit dem grünen Band als Lesezeichen.

Schon heute: Nestpost Web, kostenlos

Du willst nicht auf die App warten? Das Browser-Tool kann den Kern schon jetzt: Felder ausfüllen, Design wählen, fertigen Brief kopieren und aus deinem Mail-Programm senden. Ohne Konto, alles bleibt auf deinem Gerät.

Jetzt ausprobieren

Die Android-App

Einmal kaufen. 18 Jahre schreiben.

Die App bringt alles an einen Ort: tägliche Erinnerung zur Wunschzeit, Versand direkt aus deinem E-Mail-Konto, Fotos im Brief, Einladungen für Oma und Opa. Erst Android, danach iOS.

14,99 EUR einmalig · kein Abo · alle Kernfunktionen für immer

Wir melden uns genau zweimal: wenn die App in den Test geht und wenn sie erscheint. Deine Adresse wird nur dafür verwendet und auf Wunsch jederzeit gelöscht. Details in der Datenschutzerklärung.

Häufige Fragen

Ehrliche Antworten

Können wir schon vor der Geburt anfangen?

Ja, und es ist einer der schönsten Momente dafür. Ihr tragt den errechneten Termin ein, und statt der Tag-Nummer zählt der Brief herunter: "Noch 84 Tage bis zu dir". Nach der Geburt stellt ihr auf das echte Geburtsdatum um, und die Briefe aus der Schwangerschaft werden das Vorkapitel der Zeitkapsel.

Mein Kind hat noch keine E-Mail-Adresse. Wie fange ich an?

Die App führt euch durch die Einrichtung, inklusive der Entscheidung zwischen einem von euch treuhänderisch geführten Postfach und einem offiziellen Kinderkonto mit Elternaufsicht. Dazu gehört eine Checkliste für Sicherheit und Wiederherstellung, damit das Postfach die 18 Jahre gut übersteht.

Was passiert, wenn es Nestpost irgendwann nicht mehr gibt?

Dann fehlt euch ein bequemes Schreibwerkzeug, aber keine einzige Erinnerung. Alle Briefe liegen von Anfang an im Postfach eures Kindes und in eurem Gesendet-Ordner. Nestpost speichert nichts davon.

Kann ich garantieren, dass mein Kind erst mit 18 liest?

Ehrlich: nein, und Vorsicht vor jedem Dienst, der das verspricht. Ihr verwaltet das Postfach, und die App hilft mit einem jährlichen Pflege-Ritual, es sicher und aktiv zu halten. Die Übergabe bleibt eure Entscheidung als Familie.

Können Oma und Opa mitschreiben?

Ja, das ist fest eingeplant: Ihr ladet sie ein, und sie schreiben ohne App und ohne neues Konto. Später bekommen Gäste eigene Briefvorlagen, zum Beispiel den Brief von Oma.

Gehen auch Fotos?

Ja. Fotos werden fest in den Brief eingebettet und automatisch so verkleinert, dass 18 Jahre tägliche Post problemlos in ein kostenloses Postfach passen. Sie liegen in der Mail selbst, nicht auf einem Server, der irgendwann verschwinden könnte.

Warum kein Abo?

Weil ein 18-Jahre-Versprechen und eine Monatsgebühr nicht zusammenpassen. Die App kostet einmal 14,99 EUR. Später wird es zusätzliche Design-Pakete geben, alles Wesentliche ist ohne sie vollständig.